D-U-N-S®
Aus eBusiness-Standards
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Bei der D-U-N-S-Nummer handelt es sich um ein eingetragenes, weltweit geschütztes Warenzeichen. Dieses wurde von der Dun & Bradstreet (D&B) Corporation im Jahr 1962 entwickelt. Die Nummern werden bis heute von der D&B vergeben und verwaltet. Sie können kostenlos auf der Seite von D&B Deutschland GmbH angefordert werden. Weiterreichende Services und Tools, z.B. Informationen über Verflechtungen von Unternehmen, sind allerdings kostenpflichtig. | Bei der D-U-N-S-Nummer handelt es sich um ein eingetragenes, weltweit geschütztes Warenzeichen. Dieses wurde von der Dun & Bradstreet (D&B) Corporation im Jahr 1962 entwickelt. Die Nummern werden bis heute von der D&B vergeben und verwaltet. Sie können kostenlos auf der Seite von D&B Deutschland GmbH angefordert werden. Weiterreichende Services und Tools, z.B. Informationen über Verflechtungen von Unternehmen, sind allerdings kostenpflichtig. | ||
- | Die DUNS ist ein neutraler Nummerncode, der prinzipiell in allen Branchen eingesetzt werden kann und international weit verbreitet ist. DUNSNummern sind jedoch hauptsächlich in der Finanzbranche, aber auch im Automobilbereich und der Chemischen Industrie verbreitet. Sie bilden bspw. die Grundlage für das sog. „UPIK“-Projekt, das vom Verband der | + | |
+ | == Die DUNS == | ||
+ | ist ein neutraler Nummerncode, der prinzipiell in allen Branchen eingesetzt werden kann und international weit verbreitet ist. DUNSNummern sind jedoch hauptsächlich in der Finanzbranche, aber auch im Automobilbereich und der Chemischen Industrie verbreitet. Sie bilden bspw. die Grundlage für das sog. „UPIK“-Projekt, das vom Verband der | ||
Automobilindustrie (VDA) im Jahr 2001 gestartet wurde und dem sich seit dem Jahr 2005 auch der Verband der Chemischen Industrie (VCI) angeschlossen hat. | Automobilindustrie (VDA) im Jahr 2001 gestartet wurde und dem sich seit dem Jahr 2005 auch der Verband der Chemischen Industrie (VCI) angeschlossen hat. | ||